Header_01.jpg

Die interkulturellen Bibliotheken engagieren sich seit jeher für den Zugang von Literatur auch für Asylsuchende und Flüchtlinge und halten passende Bücher und Materialien bereit.

 

Einige Bibliotheken arbeiten auch mit Asylzentren zusammen.


Seit Jahren schon bedient z.B. die interkulturelle Bibliothek in Genf CIC mehrere Asylzentren im Turnus mit Büchern und Zeitschriften in verschiedenen Erstsprachen und in Französisch. In der «Wanderbibliothek», bestehend aus mehreren Bücherboxen, können die Asylsuchenden Bücher unkompliziert ausleihen und beim nächsten Mal zurückgeben. In Zentren, wo sich viele Familien aufhalten, organisiert das CIC regelmässig Märchenstunden mit anschliessendem Zvieri.

 

Der Treffpunkt Interkulturelle Bibliothek in Luzern organisiert in Zusammenarbeit mit umliegenden Asylzentren regelmässig Spaziergänge und Nachmittage für Asylsuchende.

 

pdfArtikel in der SAB/CLP-Info_04-16

 

Zusammenarbeit mit Bundesasylzentren

Im Mai 2016 hat Interbiblio mit Unterstützung des SEM ein Projekt für die Zusammenarbeit mit mehreren Bundesasylzentren lanciert.


Darin involviert sind

  • Kanzbi und PBZ Hardau im Zentrum Juch in Zürich
  • Ricciogiramondo im Alloggio per richiedenti l’asilo di Losone
  • JUKIBU im Empfangs- und Verfahrenszentrum in Basel
  • Bibliomonde und der Verein PIP im Centre fédéral d’hébergement de Perreux in Boudry

Bericht aus dem Alloggio di Losone und allgemeine Infos zum Projekt

Bericht aus dem EVZ Basel

 

 

 

Mitgliedsbibliotheken